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IAM Institut für angewandte Morphologie


Rechtsform

GmbH mit Sitz an der Glärnischstrasse 16, CH-8803 Rüschlikon

Gründer und Geschäftsführung

Thomas Braun und Arnold Wyler


Zweck

Entwicklung innovativer Fähigkeit durch Ausbildung, Anwendungsunterstützung und Entwicklung von methodischem Wissen und Können auf der Grundlage der Allgemeinen Morphologie.

Leitidee

«Entschieden zugreifen, aber nicht festrennen, sondern prüfen und korrigieren, dies aber nicht zufällig und beliebig, sondern mit dem Gewicht, das entsteht, wenn alles Versuchte bleibt und fortwirkt und in der Folge ein Aufbau wird.» Karl Jaspers

Was ist Allgemeine Morphologie?

Der Begriff Morphologie bezeichnet in der Wissenschaft die Lehre von Formen und Strukturen in einem Fach- oder Sachgebiet wie beispielsweise Sprache, Vogelwelt oder Gesteine.

Die Allgemeine Morphologie ist eine fachunabhängige – interdisziplinäre – Methodenlehre und umfasst elementare Prozesse, Prinzipien und Methoden zur Lösung von Aufgaben und Problemen, die einen innovativen Anspruch stellen. Sie gibt operative Hinweise, wie die Formen und Strukturen des menschlichen Denkens, Entscheidens und Handelns zum Entdecken, Erfinden und Forschen effektiv genutzt werden können.

Die Allgemeine Morphologie basiert auf den Erkenntnissen renommierter Entdecker, Erfinder und Forscher und wird vom IAM praxisgerecht aufbereitet, gelehrt und umgesetzt.

Einsatz der Allgemeinen Morphologie in der Praxis

In Unternehmen sind Innovationen der Kern der Wertschöpfung. Sie sind realisierte Kreativität und sichern die Überlebensfähigkeit. Für gestalterisch engagierte Menschen ist daher die Entwicklung und Umsetzung ihrer innovativen Fähigkeiten ein bedeutender Zukunftswert.

Innovationen werden in Unternehmen in Form von Projekten in einem komplexen Umfeld realisiert, das interdisziplinäres Wissen und Können voraussetzt. Die heute übliche Ausbildung und Praxis der Projektarbeit schenkt jedoch den entsprechenden hohen Anforderungen an den innovativen Problemlösungsprozess zu wenig Aufmerksamkeit. Diese Tatsache wird zu oft durch Projekte bestätigt, die abgebrochen werden müssen, teurer werden, länger dauern oder neue Probleme schaffen.

Bei der Suche nach neuen Lösungen fehlt offensichtlich gesichertes Wissen. Intuitive Ideen sind die einzige Startoption in einem fachübergreifenden innovativen Prozess. Denkfehler sind in diesem Stadium normal. Sie unterlaufen schmerzlos und damit unbemerkt. Deshalb muss der Denkprozess durch eine fachunabhängige Methodik geführt werden, die sicherstellt, dass aus Denkfehlern keine Denkkatastrophen, sondern integrale Systeme entstehen.

Dieses Wechselspiel von Intuition und Diskursion* kann damit sehr erfolgreich auf ein gesetztes Ziel ausgerichtet werden! (*methodische Abhandlung). Näheres dazu unter Wissenbasis.

 
     
   
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